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Hoher Besuch in unserer Schule

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Unsere Kultusministerin inmitten von vielen weiteren hohen Gästen Unsere Kultusministerin inmitten von vielen weiteren hohen Gästen
Ein herzliches Dankeschön für das Kommen Ein herzliches Dankeschön für das Kommen
Der Eintrag in unser "Goldenes Buch" Der Eintrag in unser "Goldenes Buch"
Gestern, am 05.03.2014 besuchte uns zum ersten Mal in der Geschichte unserer Schule – der einzigen Regelschule in der Samtgemeinde Fürstenau – ein Kultusminister / eine Kultusministerin: Frau Frauke Heiligenstadt.

Herr Beckmann begrüßte die Ministerin und weitere Gäste aus Politik und Schule: Herrn Claus Peter Poppe als Mitglied des Landtags (SPD), Herrn Jörg Brüwer (CDU) als stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister, Herrn Benno Trütken als Fraktionsvorsitzender der SPD in der Samtgemeinde Fürstenau und Frau Sonja Ahrend als Fachleiterin der Samtgemeinde Fürstenau, Herrn Volker Brandt als Bürgermeister von Berge und Herrn Szczepanek als den für uns zuständigen Dezernenten von der Landesschulbehörde, unsere Elternvertreter Herrn Moormann, Herrn Lömker, Herrn Hardebeck und Herrn Gerdelmann, die Schülervertreter Anne Hardebeck, Christoph Fingerle, Karina Dejbus sowie die Lehrer/innen-Mitglieder des Schulvorstandes.

Anschließend bot unsere Schulband mit Frau Löning zwei Lieder zur Begrüßung.

Dann zeigte unser Schulleiter den Film, den der Landkreis mit uns an unserer Schule gedreht hat, bevor es einen umfassenden Einblick in die Besonderheiten unserer Schule gab. Vor allen Dingen das Motto unserer Schule „Gemeinsam leben und lernen“ wurde mit Inhalt gefüllt. Der Schulleiter berichtete über Patenschaften, Streitschlichtung und viele andere Dinge. Ergänzende Informationen erhielt die Kultusministerin von Frau Schwegmann, die einen Überblick über unser Ganztagsangebot gab. Abschließend informierte Frau Jäger über unseren Standort und unsere Bedeutung als einzige Regelschule der Samtgemeinde inmitten einer starken Konkurrenz von Privatschulen – und unterstrich den Wunsch unserer Schule, eine Sozialpädagogin nicht nur für die Berufsorientierung, sondern auch für vielfältige andere Aufgaben einsetzen zu können. Wichtig sei unsere makellose Bilanz bei den zentralen Leistungsüberprüfungen und vor allem die Tatsache, dass wir in den letzten Jahren alle Absolventen mit einem Abschluss und sehr oft schon in ein Ausbildungsverhältnis entlassen haben. Großes Interesse riefen unsere berufsvorbereitenden Maßnahmen hervor, über die Frau Gering berichtete und von denen die anwesenden Schülervertreter/innen erzählten – man sicherte der Ministerin auf ihre Nachfrage zu, ihr unser langjährig durchgeführtes und bewährtes Konzept zukommen zu lassen. Sie war daran sehr interessiert, weil die Berufsorientierung in vielen Schulen noch deutlich verbesserungsbedürftig sei und man Vorbilder suche. Frau Heiligenstadt war sehr angetan von dem Engagement und der Leistungsfähigkeit unserer Schule: „Hier wird mit großem persönlichen Engagement und 'Herzblut' gearbeitet. Vielen Dank dafür!“

by M. Wichmann last modified 04.02.2016 14:45 Uhr

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