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Märchenstunden sind die höchste Form des Unterrichtens

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Noch scheint alles in Ordnung Noch scheint alles in Ordnung
Ein einfaches Leben reicht nicht mehr Ein einfaches Leben reicht nicht mehr
Gelingt die Rückkehr zum Glück? Gelingt die Rückkehr zum Glück?
Gib es ein Zaubermittel, das Kinder still sitzen und aufmerksam zuhören lässt, das gleichzeitig ihre Phantasie beflügelt und ihren Sprachschatz erweitert, das sie darüber hinaus befähigt, sich in andere Menschen hinein zu versetzen und deren Gefühle zu teilen, das auch noch ihr Vertrauen stärkt und sie mit Mut und Zuversicht in die Zukunft schauen lässt? Gib es so ein Zaubermittel?

Das fragt der Neurobiologe Gerald Hüther im Dezember 2012.

Dieses Zaubermittel existiert: Es sind die Märchen! Und deshalb fuhr der 5. Jahrgang am Mittwoch, den 23. September nach Osnabrück zum Märchen "Vom Fischer und seiner Frau".

Das Märchen erschien erstmals 1812 in den Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm und erzählt von Habgier und Übermaß der Menschen, die die Natur in Aufruhr versetzen und den Menschen zuletzt wieder ganz auf sich selbst zurückwerfen. Bei der Aufführung war das Bühnenbild bewusst schlicht gehalten, um die Handlung und die Aktionen der Schauspieler Anja S. Glaser, Thomas Hofer und Marius Lamprechtin den Vordergrund zu rücken.

Es ist eines der weniger bekannten Märchen. Darum besuchten mehrere Theaterpädagogen am 18. September die Klassen 5a und 5b, um es den Schülern und Schülerinnen näher zu bringen. Diese arbeiteten engagiert mit und stellten Szenen zum besseren Verständnis spielerisch dar.

Den Kindern hat es sehr gefallen. Warum? „Weil richtig was los war auf der Bühne!“

by B. Holtkamp — last modified 30.05.2016 14:08 Uhr
Contributors: Fotos: U. Lewandowski vom Theater Osnabrück - vielen Dank!

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